Willkommen bei Auf Stahl gebaut
Shownotes
Zukunft braucht ein starkes Fundament – und genau darum geht es in „Auf Stahl gebaut“. In der Auftaktfolge zeigen Arne Langner und Jens Haberkorn, warum sie diesen Podcast ins Leben gerufen haben und welche Rolle Stahl für die Zukunft des Bauens spielt. Zwischen persönlichen Einblicken, großen Herausforderungen wie Klimaschutz und Energie und klaren Perspektiven auf innovative Lösungen wird deutlich: Nachhaltiges Bauen braucht Stabilität, Verlässlichkeit und neue Denkansätze. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Branche entsteht ein Podcast, der den Wandel aktiv begleitet – und zeigt, wie wir Zukunft nicht auf Sand, sondern auf Stahl bauen | Auf Stahl Gebaut Podcast
In dieser Teaserepisode sprechen Arne und Jens über folgende Themen:
- (00:00) Herzlich willkommen
- (00:47) Arne und Jens: Wer sind wir und was machen wir?
- (07:57) Worum geht es bei ‘Auf Stahl Gebaut’?
- (13:35) Outro
Der Podcast Auf Stahl Gebaut ist eine Produktion der ArcelorMittal Germany Holding.
Redaktion und Produktion: Arne Langner, Jens Haberkorn
Transkript anzeigen
00:00:10: Herzlich willkommen zu.
00:00:12: Auf Stahl gebaut.
00:00:13: Der Titel für diesen Podcast von Arcelor Metall ist bewusst gewählt, aufs Sand gebaut?
00:00:20: Auf der anderen Seite steht sprichwörtlich für etwas Unsicheres.
00:00:24: Stahl dagegen steht für Stabilität, Sicherheit und Verlässlichkeit
00:00:30: Ja!
00:00:31: Und das sind eigentlich diese Eigenschaften die wir für richtig gutes Bauen brauchen.
00:00:38: Es sind entscheidende Dinge wenn wir über Veränderungen, Investitionen und Zukunftsfähigkeit sprechen.
00:00:46: Mein Name ist Arne Langner.
00:00:47: Ich bin verantwortlich für Kommunikation & Corporate Responsibility bei Asselon Mitterl in Deutschland und beschäftige mich da immer wieder auch mit der Frage wie Industrie transformieren kann?
00:00:59: Wie wir als Stahlhersteller transformieren können?
00:01:02: Klimafreundlich werden!
00:01:04: Klimaffreundlich sind wir zum großen Teil schon aber wie kann das wenn wir weiter transformieren, wirtschaftlich tragfähig sein.
00:01:12: Das ist ein Punkt um den es für mich geht Wenn wir hier überbauen mit Stahl sprechen, wenn wir über Verlässlichkeit, Stärke, Stabilität alles das reden wollen und das soll uns durch diese Podcast folgen die wir in den kommenden Monaten besprechen wollen hindurch tragen.
00:01:34: Darum geht's immer wieder Und warum fasziniert mich das?
00:01:38: Jens, wir haben im Vorfeld schon so ein bisschen drüber gesprochen.
00:01:41: Ich bin kein Ingenieur, ich bin kein Architekt anders als du.
00:01:45: Du hast einen ganz anderen Werdegang, sondern nicht komme vom Journalismus – ich habe Politik, Medienwissenschaften, Sprache studiert und das ist mein Feld!
00:01:55: Ich bin eigentlich als Journalist groß geworden, angefangen in Deutschland, in der Region in Trier mit dann nach Luxemburg gekommen.
00:02:06: Für mich Stahl-Land Nummer eins.
00:02:08: Das ist so ein bisschen die Wiege des Stahls, für mich persönlich liegt in Luxemburg.
00:02:13: In Luxembourg gab es früher Hochöfen hier hat eine Stahlproduktion angefangen lange bevor dieses Land international bekannt wurde durch Banken und Investmentfonds.
00:02:25: also hier wurde Stahl hergestellt.
00:02:28: Spannend!
00:02:29: Und hast du dann gleichzeitig hier angekommen bist?
00:02:34: gedacht, Mensch ich will als Journalist so ein bisschen den Stahl und dem Wertegang untersuchen, begleiten.
00:02:42: Na in Luxemburg kommt man irgendwie gar nicht drum rum.
00:02:45: also ich habe mir über politische Themen geschrieben aber auch sehr viel über Wirtschaft.
00:02:48: Ich bin Wirtschaftsredaktion in Luxenburg gearbeitet und da kommen irgendwann am Stahl nicht mehr vorbei.
00:02:55: und mit der Zeit habe ich ja auch gemerkt was für einen faszinierender Werkstoffstall eigentlich ist weil wir finden den überall wieder.
00:03:02: Also wir reden jetzt hier auf Stahl gebaut, ganz viel über Stahlprodukte und Stallösungen für die Bauindustrie.
00:03:10: Aber du findest das ja auch im Automobilbereich natürlich.
00:03:14: Du findest es in Haushaltsgeräten, du findst es in Gegenständen des Alltags.
00:03:18: Ich mein Bestecklöffel, Gabelmesser, Scheren Gürteschneiden, Uhrenbrillen... Auch an Punkten wo man's gar nicht vermutet Reifendraht zum Beispiel Perrasse-Einkaufswegen auch.
00:03:32: Also überall ist Stahl letztendlich faszinierend!
00:03:35: Sehr sehr spannend, das heißt dein Kontext ist umspannt alles was mit Stahl so gebaut werden kann und darüber schreibst du, darüber tust du natürlich aufklären und auch in der Gesellschaft dazu beitragen.
00:03:54: was kann Stahl schon heute?
00:03:56: Und was kann stahl vielleicht morgen?
00:03:59: Das ist durch die Arbeit heute, genau.
00:04:01: Ist das richtig?
00:04:02: Durch die Funktion?
00:04:04: Wir kommunizieren darüber.
00:04:05: was können wir mit Asselormittalen?
00:04:07: Asselomittal ist der zweitgrößte Stahlkonzern weltweit führender Stahlkonzern in Europa.
00:04:13: Wir sind in allen Produktbereichen unterwegs also von Stahl für Windrädern bis zu Autos bis zur Bauindustrie Haushaltsgeräte alles das und deswegen finde ich es klasse dass wir beide jetzt in der kommenden Zeit eben über dieses Thema bauen, mit Stahl sprechen können und auch was wir dafür brauchen damit es nachhaltig vorangehen kann.
00:04:37: In Zukunft.
00:04:37: Kommen wir später noch mal drauf zurück aber erzähl du doch erstmal ein bisschen von dir Jens.
00:04:42: Ja vielleicht ganz kurz noch zu mir ich bin Jens Haberkorn und ich bin Architekt bei Astral Metall Staligence in der Dachregion tätig, das heißt in Deutschland Österreich und der Schweiz.
00:04:58: Und natürlich als klassischer Architekt.
00:05:02: ich habe in München und Stuttgart studiert bin dann so diesem klassischen Weg gegangen als Projektarchitekt in verschiedenen Büros und eines meiner Highlights war mein fast zehnjähriger Aufenthalt in Osteuropa in Bulgarien wo ich da sehr stark Tätig war als freier Architekt und Projektmanager, habe sehr viel im Bereich von Machbarkeitsstudien, Entwurf, Kostenberechnung und Werkplanung gemacht mit ganz verschiedenen internationalen Investoren.
00:05:35: Und vielleicht auch hier schon mal den Einwurf.
00:05:39: dort habe ich mich schon sehr stark mit Nachhaltigkeit beschäftigt – mit nachhaltigen Materialien.
00:05:45: das waren mehr ökologische Materialien.
00:05:51: aber Eine vielleicht kleine Geschichte, die mich da sehr bewegt hat.
00:05:57: Zum ersten
00:05:57: Mal zum
00:05:58: Tenor Stahl.
00:05:59: Es gibt ja da sehr viele Romas, die unterwegs sind und ich habe in der Hauptstadt in Sofia gewohnt und immer beobachtet dass die Romas auf ihren Pferdekutschen ganz viel Stahl gesammelt haben.
00:06:14: Und ich hab mich mal gefragt was machen sie damit?
00:06:17: Und hab dann auch mal ein Freund von mir gefragt, die sammelt den und geben den ab für ein bisschen Geld.
00:06:25: Der wird dann wieder verwendet.
00:06:27: Das war eine ganz spannende Sache.
00:06:29: also
00:06:30: da schon dieses Thema Stahl um was kann Stahl wieder in den Kreislauf bringen?
00:06:39: Damals noch gar nicht so gedacht aber einfach nur wahrgenommen
00:06:44: Die Roma, die da den Schrott gesammelt haben.
00:06:47: Das kennen wir auch aus anderen Regionen also die bekannten Schrotszämler.
00:06:51: aber da sieht man wie kreislauffähig Stahl ist.
00:06:55: Also im Kleinen wie auch im Großen und dann haben ja auch riesengroße Recyclinghöfe zum Beispiel wo Stahl dann auch sortiert wird nach verschiedenen Güten, ihr habt dann auch anschließend wieder eingesetzt wird.
00:07:08: kommen wir auch später sicherlich in einer unserer Freunden noch drauf zu sprechen wie Recylingfähigstahl?
00:07:13: eben Ja, er ist.
00:07:15: Ich bin letztendlich um das noch zu Ende zu führen dann wieder nach Deutschland zurück und seit Jahrzehnt zwanzig zweiundzwanzig bin ich bei Arsalanmitteilen wie gesagt unterwegs als... Und das liebe ich so als Botschafter natürlich für Stahllösung gerade bei Architekten, Bauingenieuren, Projektentwicklern, Generalunternehmen auch Investoren Versuche da natürlich die Vielfalt, die Breite mit hineinzubringen.
00:07:47: Windwinnlösung etc.
00:07:49: Windwind klingt immer besser als windlos oder loslos.
00:07:53: Ich glaube, da haben wir auch beim Stahl wirklich einige gute Geschichten zu erzählen.
00:07:58: Lass uns doch mal ein bisschen drauf kommen.
00:08:00: Worum geht es bei Aufstahl gebaut?
00:08:02: Das ist ja eine Plattform für das Know-How von ArsolaMittal.
00:08:05: Wir haben ja vor verschiedenen Experten einzuladen aus unserer eigenen Stahlwelt und dies recht groß.
00:08:12: Wir haben Flachsteil, wir haben Langsteil.
00:08:13: Wir haben unsere Abteilung Bildings-Solutions... ...wir haben den ganzen Bereich Stelegents, diese Bauphilosophie wo du ja auch arbeitest Da wirst du bestimmt gleich noch ein bisschen was zu sagen können.
00:08:25: Was können unsere Stähle heute leisten?
00:08:27: Welche Lösungen bieten wir für das Bauen?
00:08:30: Das sind Fragen mit denen wir uns beschäftigen.
00:08:32: Ja aber auch zur Woran arbeiten unsere Expertinnen und Experten aktuell?
00:08:37: Weil ich glaube dass soll euch als Zuhörer dann helfen, da mit in Austausch zu kommen und wohin.
00:08:45: natürlich gehen zukünftige Entwicklungen hin.
00:08:47: Das finde ich eine ganz spannende Sache.
00:08:51: dazu überlegen wie ist die Weiterentwicklung in diesem Bereich von Stellen?
00:08:56: Und da sind wir auch ganz gespannt.
00:08:57: das soll hier keine Einbahnstraße sein.
00:08:59: also wir freuen uns auf Dialog Wir freuen uns Auf Anregung Genau
00:09:03: Feedback
00:09:04: Feedback von euch überall dort, wo es Podcasts gibt und auch auf Social Media.
00:09:09: Da, wo dieser Podcast dann auch beworben wird, da, wo ihr mehr darüber erfahren könnt was ich hier machen, wo wir die einzelnen Folgen antiesern werden.
00:09:18: Vielleicht
00:09:18: so mein Wunsch noch weil ich ja sehr stark in Büros hineingehe bei Architekten, bei Ingenieuren, auch Projektentwicklern kommt doch auf uns zu schreibt uns gleich auch wie wir in Zukunft mit euren Anregungen diesem Podcast vielleicht auch noch weiterführen könnten, dass es für euch auch gewinnbringend ist.
00:09:42: Auf jeden Fall!
00:09:44: Auf jeden fall das ist richtig und wichtig.
00:09:46: wir haben jetzt gesagt um welche Lösung geht's?
00:09:49: was kann Stahl heute schon alles leisten?
00:09:52: aber es geht auch darum in unserem podcast was brauchen wir damit?
00:09:57: nachhaltige Stallösung sich einfach noch besser entwickeln können schneller entwickeln?
00:10:03: Es geht um Klimaschutz, es geht um Energiewende.
00:10:06: Es geht darum wie wir in Zukunft leben wollen und können.
00:10:09: Wenn wir die gesamte Diskussion ansehen in der Gesellschaft ist das ja nicht immer einfach.
00:10:14: Das Thema Klimaschutz hat man öfter den Eindruck ein bisschen so von der Agenda weggekommen aber es ist nicht weg.
00:10:22: Und es ist wichtig dass es weitergeht und deshalb sprechen wir auch darüber was grüne Leitmärkte sind.
00:10:28: also Wir brauchen Abnehmerbranche!
00:10:31: Damit wir in unserer Transformation der Stahlherstellung weitergehen können, brauchen wir Wettbewerbsfähigkeit.
00:10:37: Wir brauchen also wettbewebsfähige Energiepreise ganz besonders bei Strom.
00:10:43: Wir brauchen Rahmenbedingungen wie ein Handelsschutz damit wir vor billigem Porten von außerhalb der EU geschützt sind.
00:10:51: da tut sich auch einiges.
00:10:52: das wird sich dieses Jahr noch mehr tun.
00:10:54: wir haben jetzt wo wir miteinander hier reden April.
00:10:58: ab Juli soll es neuen Handels schutz geben.
00:11:00: Das soll also für die Stahlindustrie in Europa hilfreich sein, gehen wir auch fest von aus.
00:11:05: Es gibt ein CO-Zweigrenzausgleich.
00:11:07: D.h.,
00:11:09: Stahlimporte, die nach Europa kommen werden mit einem zusätzlichen Betrag belastet für die Hersteller von außerhalb damit wir eben nicht unfaire Wettbewerbsbedingungen haben.
00:11:23: Also es schafft wie wir sagen einen Ausgleich.
00:11:26: und dann Level Playing fehlt.
00:11:27: da ist einiges unterwegs aber als fehlt noch an Leitmärkten, es fehlt noch an verbindlichen nachhaltigkeitskriterien in der Auftragsvergabe öffentlich aber auch privat.
00:11:39: Und ich glaube wir werden ein paar Beispiele haben wo es schon gut funktioniert und wir werden darüber reden was es braucht und mit unseren Experten darüber reden wie Sie das sehen.
00:11:49: Ja und ich hoffe mir da auch so das eine oder andere Pilotprojekt was uns zum Wissen auch hilft zu zeigen, was ist denn schon möglich?
00:11:58: Und der andere große Hebel ist ja, sage ich mal dieses klassische, das ich so schön finde.
00:12:06: Auch von Lessis More von Mies van La Rohe hat es damals zwar ästhetisch minimalistisch und philosophisch gemeint.
00:12:16: Ich nutze das gerne um diese Fortsetzung für unsere nachhaltigen Lösungen mit hineinzubringen Less and sustainable material is more.
00:12:29: Und damit auch letztendlich in den Entwürfen zu gucken, wo können wir Materialien einsparen?
00:12:37: Wo können wir sie sinnvoll einsetzen?
00:12:40: und da sprechen wir natürlich über die ganze Gebäudehilde.
00:12:44: Wir sprechen über Decken
00:12:47: aber es
00:12:47: beginnt auch schon wie viel Fundamente brauchen wir.
00:12:50: Können wir weniger Fundamente schaffen?
00:12:55: Wir werden auch über Brücken reden.
00:12:56: Das wird wahrscheinlich das erste Thema sein, was wir als Infrastruktur dann einfach mal mit reinwerfen.
00:13:05: Weil es ist ganz wichtig – wir wissen ja in Deutschland haben wir einen Investitionsstau und da bin ich gespannt.
00:13:15: Exakt Jens!
00:13:17: Ich bin ebenfalls sehr gespannt und freue mich drauf, Folgen hier alles miteinander besprechen werden mit unseren Experten.
00:13:27: Es geht um Lösungen, es geht um Innovationen... ...es geht um Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation.
00:13:34: und lass es mich so zusammenfassen auf Stahl gebaut.
00:13:39: das ist der Podcast für alle die Zukunft nicht aufs Sand bauen wollen!
00:13:44: Sehr schön gesagt oder vielleicht auch anders weil Zukunft Stabilität braucht.
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